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Privatpersonen

  • Anschaffungsnahen Aufwand vermeiden

    Ein immer wieder auftauchendes Problem. Nach dem Erwerb einer Immobilien fallen innerhalb von 3 Jahren nach der Anschaffung der Immobilie hohe Reparaturen an. Oft überschreiten diese die 15%ige Grenze in Bezug auf die Anschaffungskosten des Gebäudeanteils. Wir diese Grenze überschritten, so können die Reparaturaufwendungen nicht sofort, sondern nur als Abschreibungen in der Regel mit 2% jährlich abgesetzt werden.

    Bei Eigentumswohnung fallen auch die Reparaturen unter diese Prüfgrenze. Auch außerplanmäßige Reparaturen sind zu bedenken.

    Gerne zeigen wir Ihnen hierzu Strategien auf, wie Sie in einigen Fällen die schädliche Überschreitung der 15%-Grenze vermeiden können, so dass Großteile der Reparaturaufwendungen als laufenden Reparaturen sofort oder nach § 82 b Einkommensteuerdurchführungsverordnung bei entsprechender wohnlicher Nutzung auf bis zu 5 Jahre gleichmäßig verteilt werden können.

     

     

     

     

     

  • Bildschirmbrille lohnsteuerfrei

     

    Lohnsteuer | Übernahme der Kosten für eine Bildschirmarbeitsbrille (SenFin) bei vorherige augenärztlicher Verordnung

     


    Beim Arbeitnehmer gehört der Vorteil aus der Übernahme der Kosten einer Bildschirmbrille durch den Arbeitgeber nicht zum steuerpflichtigen Arbeitslohn, wenn nach dem Ergebnis einer ärztlichen Untersuchung eine spezielle Sehhilfe notwendig ist. Wird die Notwendigkeit durch einen Arzt bescheinigt, muss die ärztliche Verordnung vor Anschaffung der Sehhilfe ausgestellt worden sein (SenFin Berlin, Runderlass v. 28.9.2009 - III B - S 2332 - 10/2008).



    Hierzu führt die Senatsverwaltung weiter aus:Gemäß R 19.3 Abs. 2 Nr. 2 LStR sind die vom Arbeitgeber auf Grund gesetzlicher Verpflichtung nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 ArbSchG i.V. mit § 6 Abs. 1 BildscharbV übernommenen angemessenen Kosten für eine spezielle Sehhilfe des Arbeitnehmers nicht als Arbeitslohn anzusehen, wenn auf Grund einer Untersuchung der Augen und des Sehvermögens durch eine fachkundige Person i.S. des § 6 Abs. 1 BildscharbV die spezielle Sehhilfe notwendig ist, um eine ausreichende Sehfähigkeit in den Entfernungsbereichen des Bildschirmarbeitsplatzes zu gewährleisten.

    Nach den Auslegungshinweisen des Länderausschusses für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik zu den unbestimmten Rechtsbegriffen der BildscharbV sowie der Kommentierung zu § 6 BildschArbV ist nur ein Arzt eine fachkundige Person i.S. des § 6 Abs. 1 BildscharbV, nicht jedoch ein Optiker. Dies hat zur Folge, dass für den Arbeitgeber keine gesetzliche Verpflichtung nach § 3 Abs. 2 Nr. 1 und Abs. 3 ArbSchG i.V. mit § 6 Abs. 1 BildscharbV zur Übernahme der Kosten für eine spezielle Sehhilfe des Arbeitnehmers besteht, wenn lediglich ein Optiker, nicht jedoch ein Arzt, die entsprechende Notwendigkeit bescheinigt. Somit findet R 19.3 Abs. 2 Nr. 2 LStR in derartigen Fällen keine Anwendung.

    Wird die entsprechende Notwendigkeit durch einen Arzt bescheinigt, ist weitere Voraussetzung für die Anwendung von R 19.3 Abs. 2 Nr. 2 LStR, dass die ärztliche Verordnung vor Anschaffung der Sehhilfe ausgestellt wurde.

  • Immobilie innerhalb der Familie statt Verkaufen statt Verschenken oder Vererben?

    Häuftig stehen bei Immobilienübertragungen von einer Generation in die andere von vorn herein fest, wer welche Immobilie bekommen soll oder die ältere Generation macht nichts, weil sie sich sagt, das solchen der Erben untereinander regeln.

    Dieses Verhalten führt bei vermieteten Immobilien, die auch nicht selbstgenutzt werden sollen, unter Umständen zu steuerlichen Nachteilen und machmal ist auch der Streit zwischen Erben vorprogrammiert.

    Stehen bebaute vermietete Immobilien zur Übertragung in Form einer Schenkung oder Vererbung an, kann es sinnvoll sein, die Immobilien nicht unentgeltlich, sondern entgeltlich zu übertragen. Damit kann neues steuerlich absetzbares Abschreibungsvolumen geschaffen werden. 

    Auch aus Sicht der Schenkungsteuer (Übertragung zwischen Lebenden) bzw. Erbschaftsteuer (Übertragung durch Todesfall) ist rechtzeitiger Handlungbedarf angebracht. Das kann neben dem obigen Effekt auch helfen Steuern aufgrund von Schenkungen und Erbschaften zu mindern oder ganz zu vermeiden.

    Jedoch sind dabei einige Hürden zu beachten. Gerne beraten wir Sie bei der Gestaltung der Vermögensnachfolge.

     

     

  • Keine Erstattungspflicht des Vermieters für RA-Kosten bei unwirksamer Kündigung

    Erklärt der Vermieter einer Wohnung die Kündigung ohne die erforderliche Begründung, kann der Mieter aus dem Fehlen der Begründung keinen Anspruch auf Ersatz von Anwaltskosten herleiten, die ihm für die Zurückweisung der Kündigung entstanden sind.

     

  • Kosten für Zufahrt sind Anschaffungskosten des Grundstücks

    Die Zahlung eines Grundstückseigentümers an seinen Nachbarn für eine Zufahrtsbaulast führt nach einem neueren Urteil des Bundesfinanzhofs auch dann zu Anschaffungskosten des Grund und Bodens, wenn damit ein zweiter Zugang eröffnet wird. Im zugrunde liegenden Fall befand sich das vermietete Gebäude in einer Fußgängerzone. Für einen weiteren Zugang wurde mit dem Nachbarn eine Zufahrtsbaulast gegen eine Entschädigung vereinbart, die der Bundesfinanzhof als nachträgliche Anschaffungskosten für den Grund und Boden und damit nicht als Werbungskosten beurteilte.

     

  • Mitgliedsbeiträge und Spenden als Kirchensteuer abziehen

    Angehörige einer Religionsgemeinschaft ( z. B. Freie Evangelische Gemeinden, Freikirchliche Gemeinde, Freikirchen etc.), die keine Kirchensteuer erhebt,  können über die 20% Grenze aus dem Gesamtbetrag der Einkünfte  für die normalen Spendenabzug hinaus in Höhe der fiktiven Kirchensteuer einen teilweisen Abzug der Spenden als Kirchensteuer in der Einkommensteuererklärung abziehen.

    Falls Sie hierzu weitere Informationen benötigen, wenn Sie sich bitte über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an Herrn Eduard Bardorf, der Ihnen als Kanzleiinhaber gerne weiter hilft.

     

  • Neues Abschreibungsvolumen bei Vermietung schaffen

    Wer kennt nicht den Umstand, dass die Mieteinnahmen steigen und die laufenden Abschreibungen in Relation hierzu immer unbedeutender werden.

    Wenn keine aktuellen Instandhaltungskosten anfallen, sind so immer höhere Einkünfte (Mietüberschüsse) aus der Vermietung und Verpachtung zu versteuern.

    Es gibt jedoch Möglichkeiten innerhalb der Familie neues Abschreibungsvolumen zu schaffen, ohne dass die Immobilie an Dritte verkauft werden muss.

    Bei den derzeit hohen Immobilienpreisen kann diese eine vernünftige Strategie sein, statt aus steuerlicher "Notwendigkeit" heraus eine hochpreisige Immobilien mit Preisrisiko zu kaufen.

    Der Effekt kann mit zusätzlichen Zinsaufwendungen durch Kredite innerhalb der Familie verstärkt werden.

    Gerne zeigen wir Ihnen hierzu Strategien auf. 

     

     

     

  • Unterhaltsleistungen ab Jahresanfang leisten

    Sie unterstützen einen Angehörigen oder Ihren Lebenspartner bei seinem Lebensunterhalt?

    Dann können Sie diese Aufwendungen unter bestimmten Voraussetzungen in Ihrer Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastung geltend machen.

    Sie optimieren Ihre Absetzung, wenn Sie Aufwendungen ab dem Jahresanfangleisten.

  • Verkäuferdarlehen / Darlehen innerhalb der Familie zum Steuersparen

    Vielfach wird davon ausgegangen, dass Darlehensgewährungen innerhalb der Familie nicht mit steuerlicher Wirkung möglich sind.

    Diese Annahme ist falsch, wenn auf beiden Seiten volljährige wirtschaftlich unabhängige Personen handeln.

    Der Darlehensgeber muss in diesem Fall maximal die Abgeltungsteuer zahlen, u. U. sogar nur den geringeren individuellen Steuersatz laut Tabelle.

    Der Darlehensnehmer kann aber je nachdem wie das Darlehensverhältnis ausgestaltet ist die Zinsen bei seiner Einkunftsart wie Vermietung und Verpachtung oder in seinem Betrieb steuermindern abziehen.

    Wegen innerhalb der Familie Veräußerungen vorgenommen, gibt es weitere Gestaltungsbereiche.

    Im Extremfall zahlt der Darlehensgeber keine Steuern und der Darlehensnehmer hat einen Steuerspareffekt bis 42% / 45% der aufgewanden Zinsen.

    Besondere Gestaltung sind zwischen Eltern in Kindern denkbar. Die Bonität des Darlehensnehmers sollte aber passen.

    Ein Weg eine echte Steuerersparnis zu erzielen und nicht nur eine Steuerstunden, wenn die richtigen formalen Voraussetzungen geschaffen werden.

     

     

  • Versorgungswerke Pflichtbeiträge steuerfrei

     Pflichtbeiträge in ein berufsständisches Versorgungswerk  steuerfrei 

     

        

        

    BFH, Beschluss vom 20.05.2010 - Az. VI B 111/09,  DRsp Nr. 2010/11543
    Vorinstanz: FG Berlin-Brandenburg 15.07.2009 12 K 3256/03 B

 

 

 

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