Häuftig stehen bei Immobilienübertragungen von einer Generation in die andere von vorn herein fest, wer welche Immobilie bekommen soll oder die ältere Generation macht nichts, weil sie sich sagt, das solchen der Erben untereinander regeln.

Dieses Verhalten führt bei vermieteten Immobilien, die auch nicht selbstgenutzt werden sollen, unter Umständen zu steuerlichen Nachteilen und machmal ist auch der Streit zwischen Erben vorprogrammiert.

Stehen bebaute vermietete Immobilien zur Übertragung in Form einer Schenkung oder Vererbung an, kann es sinnvoll sein, die Immobilien nicht unentgeltlich, sondern entgeltlich zu übertragen. Damit kann neues steuerlich absetzbares Abschreibungsvolumen geschaffen werden. 

Auch aus Sicht der Schenkungsteuer (Übertragung zwischen Lebenden) bzw. Erbschaftsteuer (Übertragung durch Todesfall) ist rechtzeitiger Handlungbedarf angebracht. Das kann neben dem obigen Effekt auch helfen Steuern aufgrund von Schenkungen und Erbschaften zu mindern oder ganz zu vermeiden.

Jedoch sind dabei einige Hürden zu beachten. Gerne beraten wir Sie bei der Gestaltung der Vermögensnachfolge.