Betriebsprüfung bei Freiberufler - morgens begonnen abends ohne Änderung zu Ende

Wieder einmal mehr konnte sich ein Mandant (Freiberufler) mit uns über die zügige Betriebsprüfung, die im Juli 2010 unserer Kanzlei stattfand, freuen.

Stärkere Einkommensschwankungen in der Praxis waren der Anlass für die Betriebsprüfung.

Trotz Durchsetzung unserer Vorstellungen in den Veranlagungen, die teilweise unter dem Vorbehalt der Nachprüfung waren, wird die Betriebsprüfung nach der heutigen Auskunft der Prüferin ohne Änderungen abgeschlossen. 

Ein Ergebnis welches das Team Bardorf sehr häufiger erzielt haben. Es lohnt sich gut und vorausschaudend beraten zu sein.

Nutzen: Sie genießen Ihr Leben und lehnen sich entspannt zurück. Investition ca. 400 Euro .

Es kann auch anders sein, wie unsere Witzeecke (siehe Menuepunkt Unterhaltsames) und nachfolgende humorvolle Beschreibung zeigen.

 

Die Betriebsprüfung

Blick und Hintern recht verkniffen, Aktentasche abgegriffen,
Paragraphen im Gehirn, Kummerfalten auf der Stirn,
Hose, Jacke, Haare grau, nähert sich dem Firmenbau
mit entschlossen schnellem Schritt der Steuerprüfer:

 

Amtmann Schmidt.

Der Pförtner (grad beim Zeitung lesen) zeigt ihm den Weg zum "Rechnungswesen":
"Im zweiten Stock in Zimmer dreißig erwartet Sie schon Fräulein Fleißig!"
Sie bringt ihm Konten, Kassenbücher, Bilanzen und Erfrischungstücher.

Er wühlt in Quittungen, Journalen, dreht und wendet alle Zahlen,
fertigt meterlange Listen, prüft Belege, ganze Kisten,
stellt dem Chef die schwersten Fragen während 15 Prüfungstagen.
Allen scheint die Zeit recht lang, auch dem Boss ist ziemlich bang.

Nach drei Wochen wird zuletzt die Schlussbesprechung angesetzt.
Im großen Kreis hat man besprochen, was die Firma so "verbrochen",
welche Posten falsch verbucht, wo Verkürzungen versucht,
wie viel Zaster zu berappen, hier ein Brocken, da ein Happen.

Heftig feilscht man um die Wette, .."könnte".."wäre"., "dürfte".."hätte".;
schließlich dann, nach zähem Ringen "Einigung in allen Dingen!"
Tags darauf schreibt - wie es Pflicht - der Amtmann seinen Prüfbericht.
Säuberlich wird dort notiert, was der Fiskus so moniert.

Kleine Fehler, Buchungsmängel, leider ward ihr keine Engel,
da getrickst und dort gemauschelt, dies verdreht und das vertauschelt,
zehn Bescheide nach AO sind zu ändern sowieso.
Zahlen Sie - wie schon besprochen - 100.000 in vier Wochen.

Ob dieser Rechnung - guter Gott - da geht die Firma nun bankrott,
muss die Arbeitnehmer feuern und zahlt fortan nie mehr Steuern.
Die Moral von der Geschicht? Fiskus, schröpf die Bürger nicht!
Ein kluger Hirte stets beachtet, dass er sein Milchvieh nicht gleich schlachtet.

Kanzlei Mainstockheim
Eduard Bardorf Steuerberatung
An der Ziegelhütte 12 a
97320 Mainstockheim
Tel. 09321 / 1363-0

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