Ein Steuerpflichtiger erhielt von seinem Cousin eine Schenkung. Der Schenkungstatbestand war umstritten. Nach einer Gerichtsentscheidung durfte der Steuerpflichtige die Schenkung behalten.

Flugs wollte das zuständige Finanzamt rd. 43.000 € abkassieren.

Durch eine umfangreiche Recherche der Schenkungsumstände stellte sich heraus, dass nicht nur der Steuerpflichtige, sondern auch sein Ehepartner und die Kinder beschenkt worden waren.

Weiterhin wollte das Finanzamt ca. 7.000 € Nachzahlungszinsen von den Familienangehörigen, mit der Begründung, sie wären unserem korrigierten Antrag nun die Beschenkten und hätten die Schenkung nicht angezeigt.

Dieser Forderung wurde komplett zurückgewiesen. Zinsaufwand Null!

Hierdurch konnten Freibeträge mehrmals genutzt und die Steuerprogression abgesenkt werden.

Nutzen über 22.000 € bei Investition von gut  2.000 €.

Kanzlei Mainstockheim
Eduard Bardorf Steuerberatung
An der Ziegelhütte 12 a
97320 Mainstockheim
Tel. 09321 / 1363-0

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